ANS – Ehe für Alle

Der ANS ist bekanntermaßen eine gesellschaftlich hochstehende und politisch anerkannte Veranstaltung, bei welcher omni-kompetente Teilnehmer tiefschürfend über neueste gesellschaftspolitische Themen diskutieren und wertvolle Impulse für die Entscheidungsträger liefern.

Natürlich ist der ANS das nicht!!!

Und das ist auch gut so, denn die Anwesenden möchten vor allem einen schönen Abend in angenehmer Runde verbringen, was auch vorgestern wieder voll umfänglich gewährleistet war. Nichtsdestotrotz gab es aber auch Gesprächsthemen aus der Politik, so z. B. die Initiative der FDP und Nordrhein-Westfalen wieder Raucherlounges zu gestatten und natürlich die Ehe für Alle (Nicht zu verwechseln mit Elend für Alle oder Ehe für Aale). Insbesondere dieses Thema sorgte für allerbeste Unterhaltung, da hierzu natürlich die abstrusesten Paar-Konstellationen entworfen wurden. Näheres möchte ich in diesem Zusammenhang lieber nicht ausführen, ebenso wenig, wie die plötzlich auftauchende Broschüre über Erkektionsstörungen damit zusammenhängt … 🤣😜

Es waren auch wieder ein paar Gäste aus der Ferne angereist, die sich aber größtenteils in den hintersten Winkel des Innenhofs verkrümelt hatten (hoffentlich nicht um dort die Ehe einzugehen). Da ich zu faul war, dorthin zu marschieren bleibt es nachfolgend bei den Bildern einiger der üblichen Verdächtigen.

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Fixes Futter (Teil 11)

Dies ist wieder einmal ein Beitrag, den ich mit einem Warnhinweis versehen möchte, denn es geht um Essen bzw. die Zubereitung des selbigen. Da ich weiß, dass mir einige Foodblogger folgen, die viel Wert auf frische Zutaten, fehlende Konservierungsstoffe, Low Carb usw. legen, sollten insbesondere diese das Folgende beachten.

Im nachfolgenden Blogpost wird über die Zubereitung einer Speise berichtet. Hierzu wurden nahezu ausschließlich Fertigprodukte verschiedener Art verwendet. Wer sich dadurch in irgendeiner Weise negativ angesprochen fühlt, sollte die Lektüre hier beenden.

Für alle Anderen geht es jetzt weiter.

Zuerst eine kurze Erklärung, wie ich auf das nachfolgende Fixe Futter gekommen bin.

  1. Beim Discounter meines Vertrauens gibt es seit einiger Zeit immer einmal wieder fertiges Pulled Pork, in 550g Portionen eingeschweißt. Das hatte ich schon einmal gekauft und siehe da, es war gar nicht so übel. Natürlich weit entfernt von dem Geschmack, wenn es richtig zubereitet wird, aber okay.
  2. Wenn ich meine Töchter frage, was ich Ihnen zu Essen machen soll, kommt meistens die Antwort „Was mit Nudeln“.

Also gut, dann gibt es heute ein PPNG (Pulled Pork Nudel Gratin), für das ich folgende Zutaten verwendet habe:

  • 1 Packung (550g) fertiges Pulled Pork
  • 500g Nudeln
  • 1 Tüte (200g) geriebener Käse
  • Salz, Pfeffer, Tabasco, Ketchup mit hohem Tomatenanteil oder BBQ-Sauce
  • 1 Glas selbst eingelegte Chilis (nach dem Rezept von Heiko, dass Ihr hier nachlesen könnt), alternativ ein Fertigprodukt

Das Pulled Pork gemäß Anleitung im Backofen erhitzen und die Nudeln kochen. Beides sollte ungefähr zur gleichen zeit fertig sein. Das Fleisch mit zwei Gabeln zerreissen und mit Salz, Pfeffer, Tabasco und Ketchup nachwürzen. Fleisch und Nudeln in einer großen Auflaufform vermengen, den Käse und die Chili-Slices darauf verteilen. Dann kommt das Ganze noch einmal zum Überbacken in den Ofen, am besten mit der Grillstufe – sofern vorhanden – bis sich eine schöne Kruste gebildet hat.

So, das war´s. Fertig und L E G G Ä H !

Habt Ihr an den Bildern erkannt, dass alles nur Fertigzeug war?
Wohl kaum!

Vielleicht hat ja jetzt eine/r der kochenden bzw. grillenden Leser/innen Lust bekommen, so etwas mit frischen Zutaten zuzubereiten und ggf. noch zu verfeinern. Es würde mich sehr freuen, wenn ich hier eine Idee geliefert habe.

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P. S. Zu allen anderen Teilen der Serie „Fixes Futter“ kommt Ihr über die Suchfunktion in der Seitenleiste oben rechts. Schaut mal rein.

Burger Time, diesmal mit professioneller Anleitung 

Wer hier im Blog die Suchfunktion nutzt, findet diverse Beiträge zum Thema Essen. In diesen habe ich versucht meine Nicht-Kochkünste zu protokollieren und in Form von Rezepten an den Leser zu bringen, oft sogar mit positivem Feedback. Als bekennender Fleisch(fr)esser und Burger-Fan gab es natürlich auch die Unterrubrik Burger-Time.

Burger Time war bei mir auch heute – aber diesmal habe ich professionelle Hilfe in Anspruch genommen, nämlich das Buch World Wide Burger meines lieben Freundes (diese Titulierung nehme ich mir jetzt einfach mal dreist raus) Heiko Blumentritt. Heiko ist nicht nur Liebhaber guter Zigarren sondern auch ein Grillmeister par excellence, der seine Rezepte gerne mit anderen teilt. Klar, sonst würde er ja keine Bücher schreiben. Bücher? Ja, denn WWB ist bereits sein zweites Buch nach dem Erstlingswerk BBQ, Burger und Co. War das erste Buch noch mehr ein Heft(chen), so hat Heiko mit World Wide Burger mächtig zugelegt und ein über 270 Seiten dickes Werk abgeliefert. Nun behaupten böse Zungen natürlich, dass es Bücher mit Burger-Rezepten gibt wie Sand am Meer, was sicherlich nicht verkehrt ist. WWB hebt sich von diesen aber vor allem dadurch ab, das der Autor alle 87 Burger (sowie diverse Beilagen etc.) selbst kreiert, zubereitet fotografiert und gegessen hat. Hinzu kommt noch, dass alles im Eigenverlag abgewickelt wird. Hier steckt also eine Menge Herzblut drin, was man dem Buch auch anmerkt. Sämtliche Rezepte sind nach Kategorien sortiert, klar gegliedert und mit einer vollständigen Zutatenliste versehen (was bei manchen „professionellen“ Kochbüchern nicht selbstverständlich ist). Wer hier nicht fündig wird ist Vegetarier.

Nach so viel Lob fällt es mir schwer Kritikpunkte aufzuzählen. Gefunden habe ich etwas, auch wenn ich dafür sozusagen in den Hackfleischkrümeln suchen musste. Also das Folgende bitte nicht überbewerten. So schreibt man groß, großzügig und ähnliche Wörter mit „ß“ und nicht mit „ss“. Die farblich absolut gelungenen Bilder haben für meinen Geschmack ein bisschen zu viel Unschärfe, eine kleinere Blende hätte gut getan. Es haben sich viele Schweizer Begriffe eingeschlichen, die in Deutschland möglicherweise für Fragezeichen auf der Stirn sorgen. Als Beispiel möchte ich nur den Nüsslisalat erwähnen, bei dem es sich um Feldsalat handelt.

Nun noch kurz zu meinem Selbstversuch. Ich hatte mir als Testobjekt den Schweizer Raclette Burger ausgesucht, der mir schmackhaft und nicht zu kompliziert wirkte und ich war begeistert. Das Rezept findet Ihr übrigens auf Seite 214. Folgende Abweichungen habe ich aber vorgenommen: Appenzeller statt Raclettekäse, der hier nur Saisonware ist und Briochebuns, da mir die Zubereitung der eigentlich vorgesehenen Ciabattabuns zu langwierig war. Dazu darf ich jetzt noch – mit ausdrücklicher Genehmigung des Autors – die Rezeptur für das ebenfalls benötigte Raclettegewürz ergänzen, welches in Deutschland so nicht erhältlich ist:

  • 15g Knoblauchpulver
  • 2g   Muskat, gemahlen
  • 5g   Thymian
  • 50g Paprikapulver, süss
  • 9g   Schwarzer Pfeffer, grob gemahlen

Jetzt folgen noch ein paar Bilder, die Euch hoffentlich hungrig machen, das Buch zu kaufen und dafür einen der Links hier aus dem Artikel zu benutzen, dann dann freut sich nicht nur Heiko über viele verkaufte Exemplare sondern auch ich über ein paar Cents von Amazon.

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Gier noch einmal die Links zu Amazon.de in Bildform:

ANS – Freitag, Liebe, Ringe, Bücher und ein Sieg

So und wieder einmal ist es mir gelungen einen völlig schwachsinnigen Titel für einen meiner Blogbeiträge zu finden. Natürlich kommen alle gerade genannten Dinge in diesem Artikel zur Sprache, stehen aber in keinem Zusammenhang, ausser dass ich sie beim gestrigen Freitags-ANS angetroffen habe. Ja, Ihr habt richtig gelesen. Es war mit seit (gefühlten) Jahrhunderten wieder einmal vergönnt, einen Freitags-ANS zu besuchen, da ich weder am gestrigen Freitag Spätdienst noch am heutigen Samstag Frühdienst hatte und ich so einen großen Teil der Nacht zum Tag machen konnte.

Was soll ich sagen, als ich kurz nach dem offiziellen Beginn in der Apotheke eintraf (ich habe ja versprochen nicht mehr zu früh zu kommen), drängte sich bereits die Menge im alten Labor und den Nebenräumen, der Tisch war übervoll mit leckerem Futter, die Flaschen und Gläser klirrten und es lag ein angenehmer Nebel aus feinstem Zigarrenrauch in der Luft. Wie es Tradition ist, hatten auch wieder einige Gäste aus der Ferne es sich nicht nehmen lassen hunderte von Kilometern zu fahren um unter guten Freunden zu sein. Danke! Schön, dass Ihr da wart und hoffentlich bis zum nächsten Mal.

Jetzt aber weiter im Text der Überschrift. Freitag ist abgehakt, also zu den anderen Punkten:

  • Liebe: Ich freue mich sehr, das zwei aus unserer Mitte, die sich schon ewig kennen zusammengefunden haben. Natürlich sind die Namen der Redaktion bekannt, trotzdem möchte ich sie hier nicht veröffentlichen und klaue ganz dreist bei Peter, der sie in einem Facebook-Post Turtel und Täubchen nannte. Besser kann man es einfach nicht ausdrücken.
  • Ringe: Obwohl gestern kein CCC-Treffen stattfand waren natürlich viele CCC-Mitglieder anwesend, die ihre sehnlichst erwarteten Club-Ringe in Empfang nehmen konnten.
  • Bücher: Zu den Gästen aus der Ferne zählte auch unser im Schweizer Exil lebender Freund Heiko Blumentritt, der kürzlich sein zweites Buch mit dem Titel World Wide Burger veröffentlicht hat und einen Riesen-Stapel davon dabei hatte, um die anwesenden Vorbesteller zu bedienen, natürlich inklusive persönlicher Widmung. Obwohl ich es verbaselt hatte eine Vorbestellung abzugeben, konnte ich dennoch ein Exemplar ergattern, freu!
  • Sieg: CCC-Presidente Gabriel traf diesmal erst zu ungewohnt später Stunde ein aber er hatte eine Entschuldigung. Als treuer Fan war er natürlich beim Heimspiel seiner Mannschaft Mainz 05, die gestern im Heimspiel, nach langer Durststrecke, endlich wieder einen Sieg einfahren konnte. So erlebten wir einen geradezu ausgelassenen Gabriel, der sich mit breitem grinsen im Gesicht die wohlverdiente Sieger-Cohiba anzündete.

Alles klar? Ja! Dann kommen jetzt die unvermeidlichen Bilder

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Tschöörmenies next Camera-Topmodel

Gestern war es wieder einmal soweit, die neue Staffel von Germany´s next Topmodel (GNTM), auch bekannt als Bulimie-Parade, startete im TV und meine 14-jährige Tochter war „natürlich“ Feuer und Flamme und saß vor der Glotze. Da ich mich nicht aus meinem eigenen Wohnzimmer aussperren lassen wollte, blieb mir nichts anderes übrig, als die Sendung soweit wie möglich zu ignorieren und irgendetwas anderes zu machen, was mir auch (zumindest teilweise) unter Zuhilfenahme einer nicht unerheblichen Menge Alkohol gelungen ist. Natürlich möchte ich mich jetzt und hier nicht über Heidis Klappergestell-Wanderzirkus auslassen aber ein Gutes hatte die Sache, denn ich bin auf die Idee für diesen Beitrag gekommen.

Um jetzt endlich die Kurve zu kriegen… Ich habe in der Vergangenheit bereits über Verschönerungen, die ich an meinen Kameras vorgenommen habe berichtet – und zwar hier und hier. Zu Weihnachten habe ich dann sowohl meiner Fuji xPro2 als auch meiner Leica Q ein chices Lederjäckchen, im offiziellen Sprachgebrauch Halfcase genannt, gegönnt. Die Teile sind nicht nur schön, sondern auch praktisch, denn sie vergrößern die Kameras nicht allzu sehr, verbessern den Griff und schränken trotzdem nicht die Funktionalität ein. Der Hersteller hat sogar mitgedacht und ein Stativgewinde sowie eine magnetisch schliessende Klappe für den Zugang zu Akku und/oder Speicherkarte integriert.

Bevor ich aber zu viel schreibe schicke ich meine Models jetzt auf den Laufsteg.

Jetzt stellt sich nur noch die Frage, welche ich heute Abend zum Freitags-ANS mitnehme. Ein der beiden oder meine Nikon 1J5, mit der ich die obigen Bilder geschossen habe? Schwere Entscheidung.

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P.S. Okay, ich gebe es zu, einige Parts der GNTM-Sendung habe ich mitbekommen. Besonders gut gefiel mir dieser Dialog:

Heidi K.: „Was unterscheidet dich von den anderen Mädchen?“ 
Bewerberin: „Ich hab Titten.“

m4c – Dezember, nicht Weihnachten

Wie in den vergangenen Jahren auch titelte der Dezember-Smoke von meet4cigars nicht unter Weihnachtsfeier sondern als ganz normales Monatstreffen. So versammelte sich also eine recht große Runde (Sorry, ich habe vergessen zu zählen) in der weihnachtlich dekorierten Adega um es sich dort bei Speis, Trank und Rauch gutgehen zu lassen.

Das dieses Treffen keine Weihnachtsfeier war hinderte Präsident Martin nicht daran, jedem Anwesenden ein Geschenk in Form einer leckeren AJ Fernandez New World zu überreichen. Auch hinderte es ZZB-Präsident Walter nicht daran, uns mit einigen weihnachtlichen Versen aus seiner reichhaltigen Bibliothek gewohnt eloquent zu beglücken. Ich habe zwar bis jetzt nicht verstanden, was Tango tanzende alte Damen mit Weihnachten zu tun haben aber egal, schön war´s.

Da der Frühdienst rief habe ich die Runde diesmal als einer der ersten verlassen. Bilder gibt´s trotzdem. Diesmal sogar ordentlich verraucht und verrauscht aber ich hoffe, sie gefallen trotzdem ein wenig.

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ANS – Wiederkehr

Neulich lief im Kino Independence Day: Wiederkehr. Hier gehr es um die Rückkehr der Aliens, deren Invasionsversuch 25 Jahre vorher durch den heldenhaften Einsatz der Erdlinge verhindert wurde. Beim gestrigen ANS gab es zwar keine Invasion aber eine Art Alien tauchte nach sehr langer Zeit (Ich glaube, vier Jahre gehört zu haben) wieder einmal auf und wurde mit großem Getöse (allerdings nicht wie bei Roland Emmerich mit Explosionen) begrüßt. Für diejenigen, die Ihn nicht kennen bzw. immer noch nicht darauf gekommen sind, ich meine Alexander H. aus D.

Natürlich waren außerdem noch viele der üblichen Verdächtigen anwesend um gemeinsam einen vergnüglichen und genussreichen Abend bei leckeren Zigarren und ebenso leckeren Getränken (naja, beim Pastis würde zumindest ich dieses Adjektiv nicht benutzen) zu verbringen. Zu Essen gab es wie immer praktisch nichts, wenn mal mal von den frischen, selbstgemachten Frühlingsrollen, der leckeren Suppe und diversen Wurst- und Käsesorten absieht😉. So wurde es nach Mitternacht bis ich aufbrach. (In diesem Zusammenhang einen herzlichen Dank an meine Frau, die mir am nächsten Morgen noch ein Extrastündchen Schlaf gegönnt hat.)

Selbstverständlich habe ich auch dieses zeitgeschichtlich relevante Ereignis in Bildern festgehalten. Diesmal auch mit so etwas, wie einem Alien, denn ich hatte, seit langer Zeit einmal wieder, meine Nikon 1J5 mit dem 18,5mm f1.8-Objektiv dabei. Bis auf wenige Ausnahmen gibt es das Material heute – zur Feier der Wiederkehr – in edlem Schwarzweiß.

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Fixes Futter (Teil 9)

In letzter Zeit habt Ihr hier wenige Beiträge zu irgendwelchen Zigarren-Events gelesen, was daran liegt, dass es mein Arbeitgeber „gut“ mit mir meint und ich überwiegend Spätdienste habe. Noch länger habe ich allerdings nichts zum Thema Essen, oder besser gesagt, Essen selbst zubereiten, geschrieben. Teil 8 von Fixes Futter datiert tatsächlich aus dem Dezember 2014.

Zurück zu den Spätdiensten, die auch dazu führen, dass ich mittags oft alleine esse, da der Rest der Familie noch in Sachen Arbeit bzw. Schule unterwegs ist. Heute war es wieder einmal so und ich öffnete die Kühlschranktür und lies mich inspirieren. 😜

Es fanden sich Tiefsee-Scallops (Verwandte der Jakobsmuschel) als TK-Ware vom Discounter meines Vertrauens und Bacon. Damit war das Essen geritzt und so ging es:

Die (aufgetauten) Scallops abspülen, trockentupfen, mit Salz und Pfeffer würzen. Dann mit einer Scheibe Bacon umwickeln und diese ggf. mit einem Holzspießchen fixieren. Das ganze in einer gut vorgeheizten Pfanne bei mittlerer Hitze schön anbraten, bis die Scallops und der Bacon eine schöne Farbe haben. Dazu habe ich mir dann noch ein schöne Portion Pommes Frites genehmigt.

Okay, das ganze war zugegebenermaßen keine kulinarische Höchstleistung oder sehr stilvoll aber es war richtig LEGGÄH!

Wer noch mehr Fixes Futter lesen oder gar nachkochen möchte findet hier Gelegenheit: Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5, Teil 6, Teil 7, Teil 8

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P.S. Auch bei den Bildern kam diesmal eine Kamera zum Zuge, die aktuell ein wenig das Schattendasein hat, meine Nikon 1J5 mit dem 32mm f 1.2 Objektiv.

 

13 Tage, 4 Kilo, 1.000 Bilder

PisstderBauer-1

13 Tage, 4 Kilo, 1.000 Bilder – das ist die Bilanz meines/unseres diesjährigen Schwarzwaldurlaubs. Vier Kilo habe ich in den 13 Tagen zugenommen und währenddessen deutlich über 1.000 Bilder mit drei verschiedenen Kameras gemacht.

An der ersten Zahl (13) kann ich nichts mehr ändern, an der zweiten (4) bin ich noch am abarbeiten und die dritte (1.000) verändert sich aktuell auch ein wenig nach unten, da gerade das große Aussortieren in vollem Gange ist.

Heute – am 12. Tag nach unserer Rückkehr – bin ich zumindest soweit, mein übliches Roundup zu präsentieren. Sprich: ich habe alle Urlaubsbeiträge überarbeitet und vor allem die versprochenen (Mehr-)Bilder hinzugefügt. Es lohnt sich also, jeden Beitrag noch einmal anzuklicken. Hier sind sie nun:

Viel Spaß damit

CU

P.S. Wer den Rechtschreibfehler im obigen Bild findet, darf ihn behalten 😉

Oops! … I Do It Again


Sehr frei nach Britney Spears ist es wieder einmal soweit. Wie im Lied Oops! … I Did It Again besungen, spiele ich mit Euren Gefühlen. Insbesondere wohl mit dem Gefühl der Langeweile, weil ich schon wieder einmal in den Ferien im Schwarzwald gelandet bin und schon wieder einmal hiervon berichten werde.

Hatte ich nicht bereits letztes Jahr versprochen nicht so viel Tourikram abzuliefern? Ach was geht mich mein dummes Geschwätz vom Vorjahr an. Deshalb zum Abschluss noch etwas schön kitschiges


und natürlich ein herzliches

Stay tuned

P.S. Bilder geschossen mit Nikon 1 J5 mit 1Nikkor 10-100 f4-5.6 SuppenZoomobjektiv, Nachbearbeitung mit Snapseed.

Edit 23.08.2016: Flattersatz entfernt, Links aktualisiert