ANS – Weihnachten 2.0 am Neujahrstag

Bevor ich zum eigentlichen Thema komme, hier ein kleiner Prolog.
Ich wurde mehrfach darauf angesprochen, dass bisher immer noch kein Blogpost zum Jahresabschlussrauchen des CCC am 28.12.2017 erschienen ist. Das liegt daran, dass es keinen gibt und auch keinen geben wird. Zu meiner Entschuldigung bzw. Verteidigung möchte ich hier folgendes zu Protokoll geben: Es war tierisch voll, die Fotografier-Möglichkeiten waren stark eingeschränkt und nachdem der Chef des Chilli Pepper „angeordnet“ hatte, dass die Tür offen zu bleiben hat (bei 1 ºC Aussentemperatur) war ich binnen Minuten derart durchgefroren, dass ich überhastet aufbrechen musste.

Nun aber endlich zum ersten ANS des Jahres 2018. Gleich am Neujahrstag hatte es unseren Apotheker mit dem Notdienst erwischt und so hatten viele der üblichen Verdächtigen die Gelegenheit in Wörrstadt einzufallen und das neue Jahr standesgemäß mit einem (oder mehreren) Rauchopfer(n) einzuleiten. Die liebe Angela, ihres Zeichens stark anglophil, hatte als Mitbringsel einen selbstgerechten Eggnog dabei, welcher ordentlich „Wuppdich“ enthielt und dank Gottfried kam ich sogar noch in den Genuss der Feuerzangenbowle, die ich leider dienstbedingt beim Vorweihnachtszeit-ANS nicht genießen konnte. Beides natürlich nur in Probiergrößen, da ich ja auch irgendwie noch sicher mit dem Auto nach hause kommen wollte. Ansonsten gab es natürlich viele gute Wünsche, inklusive der zugehörigen Umarmungen, und vor allem viel Spaß. Da habe ich es schon irgendwie bereut, früh aufzubrechen – aber der Wecker verlangte heute Morgen um 05:00 Uhr nach mir.

Es war aber genug Zeit für ein paar (hoffentlich) schöne Schnappschüsse, diesmal wieder mit der Leica Q,  die nun hier folgen:

CU

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ANS – ENDE!!!

Ja, Ihr habt richtig gelesen. Der ANS hat ein Ende. Allerdings natürlich nur für 2015, denn am 22. Dezember fand der letzte ANS für dieses Jahr statt.

Dieses Ereignis wollten sich natürlich viele Leute nicht entgehen lassen und so kamen sie von nah und fern um noch einmal  dem Genuss zu frönen und vor allem gemeinsam einen richtig schönen Abend mit viel Spaß und netten Menschen zu verbringen. Mein Dienstplan meinte es gut mit mir (Dienstbeginn am nächsten morgen erst um 10:00 Uhr) und so scheute ich weder Kosten noch Mühen und mietete mich im Fritz Carlton ein um den Abend lange und richtig genießen zu können. So wurde ich dann auch – als einer der letzten drei – gegen 02:15 Uhr vom Apotheker meines Vertrauens hinauskomplimentiert.

Apropos Apotheker. So ein nahendes Jahresende bietet ja allenthalben Gelegenheit für Rückschauen und Danksagungen. Deshalb möchte ich mich an dieser Stelle (wie schon so oft) bei Andreas für seine 13-tägig wiederkehrende Gastfreundschaft ganz herzlich bedanken. Ich glaube, dass ich damit auch für viele, wenn nicht sogar für alle ANS-Besucher spreche, denn das, was uns Andreas hier bietet ist wahrhaft nicht selbstverständlich! Außerdem gilt mein Dank allen ANS-Gästen, denn ohne Euch, die Ihr nie etwas zu Essen oder zu Trinken mitbringt und die Ihr immer miesepetrig auf Euren Ärschen sitzt und Qualmwolken ausstoßt, wäre es nur mal so schön. 😉

Bevor es jetzt aber zu schmalzig und pathetisch wird, kommen hier die Bilder vom ENDE!!! Und zwar reichlich.

CU

flAmmeNdeS inferno

WARNUNG – Dieser Artikel enthält Themen und Bestandteile, die für einige Menschen uninteressant und/oder langweilig sein könnten. Diejenigen unter meinen Lesern, die bei Zigarrenthemen davon betroffen sind, beginnen die Lektüre bitte hinten beim P. S.

 

Es heisst ja, dass man nach einer ordentlichen Sauferei am nächsten Morgen mit dem anfangen soll, womit man aufgehört hat. Ich kann bzw. möchte das zwar nicht bejahen aber ein wenig auf mein Blog übertragen. Will sagen: letzter Bericht 2014-Zigarrenthema, erster Bericht 2015-Zigarrenthema.

Jetzt aber zum Zigarrenthema, oder besser gesagt, zum ersten ANS im Jahr 2015, der schon im Januar Zeichen setzte (neudeutsch Benchmark), wieviel Spaß und Freude man mit den richtigen Leuten haben kann. Wie immer hatten sich alle Gäste strikt an Andreas Wunsch gehalten und nichts mitgebracht, so dass sich der Labortisch vor leckeren Sachen gebogen hätte, wenn er es denn könnte. Krönung des Abends war, der Jahreszeit angepasst, eine von Gottfried zelebrierte Feuerzangenbowle Marke FlAmmeNdeS Inferno bei deren „Gehaltvolligkeit“ ich mich allerdings stark zurückhielt um nicht meinen Führerschein zu gefährden.

Unser Gastgeber präsentierte Dazu des Lied des Abends: Danielle Mag – Am Zuckerhut.

Am Zuckerhut, am Zuckerhut
da geht's den Senoritas gut
weil jeder Mann im Sambaschritt
sein Herz so schnell verliert

Die Flöten flöten "Tirili"
und wecken so viel Sympathie
als ob der erste Sambaschritt
schon in die Ehe führt

Der schwarze Juan
der ganz besonders treu aussieht
wird nun ein Mann
der wirklich nur die eine küsst
und wenn er's kann
die ander'n schönen Frau'n vergißt
und nur noch seine eine kleine
Frau zum Samba führt

Am Zuckerhut, am Zuckerhut
da geht's den Senoritas gut
weil jeder Mann im Sambaschritt
sein Herz so schnell verliert

Ja, ja ...

Für dieses neue Lied da
schwärmt jede Senorita
denn jede hat nun das Gefühl
das Lied bringt sie zum Ziel

Wenn es die Männer hören
sind leicht sie zu betören
und was die Rhumba nicht vollbracht
die Samba hat's gemacht
Und nur weil er den Frauen so gefällt
geht dieser Tanz jetzt um die Welt

[Interlude]

Der schwarze Juan
der ganz besonders treu aussieht
wird nun ein Mann
der wirklich nur die eine küsst
und wenn er's kann
die ander'n schönen Frau'n vergißt
und nur noch seine eine kleine
Frau zum Samba führt

Am Zuckerhut, am Zuckerhut
da geht's den Senoritas gut
weil jeder Mann im Sambaschritt
sein Herz so schnell verliert

Ja, ja ...

Alles in Allem wieder einmal ein genialer Abend, zu dem es natürlich auch noch einige Bilder der üblichen Verdächtigen gibt:

CU

So, wer es bis hier hier geschafft hat, der hat auch noch Anrecht auf ein P. S. für alle nicht zigarrenaffinen Leser meines Blogs – und das sind mittlerweile eine ganze Menge.

Ich gelobe Besserung und werde sicher (hoffentlich) bald wieder auch zu anderen Themen berichten. Zur Zeit hindern mich daran Job und familiäre Themen, vor denen ich dann zu Zigarrenabenden ausbreche. Aber glaubt mit. ich ärgere mich selbst darüber, dass ich aktuell einfach zu nichts mehr komme. Aus diesem Grund gilt heute mehr denn je:

Stay tuned