CCC – Nach langer Zeit …

Kennt Ihr das? Ihr habt eine Sache, die Ihr (eigentlich) gerne und regelmäßig tut, z. B. Sport, Lesen, die Lieblings TV-Serie usw. Dann kommt es, dass Ihr aus irgendwelchen Gründen dies nicht tun könnt – einmal, zweimal … Dann ist der nächste Termin und obwohl Ihr Zeit hättet, habt Ihr auf einmal keinen Zug mehr und lasst es sausen. So ging es mit mit meinen regelmäßigen Zigarrenevents. Das letzte Mal war der ANS am 14. Januar, seitdem siehe oben.

Nun habe ich mich aber endlich wieder einmal aufgerafft und bin zum April-Smoke des CCC ins Enchillada Wiesbaden gegangen. Ich habe es nicht bereut, denn es war wie stets ein schöner und lustiger Abend unter Freunden und ich fragte mich, warum ich eigentlich vorher gekniffen hatte.

Wie auch immer, auf diese Weise gibt es endlich wieder einmal Fotos von Speisen, Getränken, Zigarren und natürlich den üblichen Verdächtigen. Have Fun damit.

CU

P.S. Noch ein Hinweis zu den Bildern – insbesondere für Detlef Gimbel 😜. Diese entstanden mit meiner Fujifilm X-Pro2 und dem 16-55mm f2.8-Objektiv. Sieht man doch alleine schon am Look🤣😃. Übrigens konnte ich komplett die JPEGs, bei nur minimaler Bearbeitung, benutzen.

Advertisements

ANS – Weihnachten 2.0 am Neujahrstag

Bevor ich zum eigentlichen Thema komme, hier ein kleiner Prolog.
Ich wurde mehrfach darauf angesprochen, dass bisher immer noch kein Blogpost zum Jahresabschlussrauchen des CCC am 28.12.2017 erschienen ist. Das liegt daran, dass es keinen gibt und auch keinen geben wird. Zu meiner Entschuldigung bzw. Verteidigung möchte ich hier folgendes zu Protokoll geben: Es war tierisch voll, die Fotografier-Möglichkeiten waren stark eingeschränkt und nachdem der Chef des Chilli Pepper „angeordnet“ hatte, dass die Tür offen zu bleiben hat (bei 1 ºC Aussentemperatur) war ich binnen Minuten derart durchgefroren, dass ich überhastet aufbrechen musste.

Nun aber endlich zum ersten ANS des Jahres 2018. Gleich am Neujahrstag hatte es unseren Apotheker mit dem Notdienst erwischt und so hatten viele der üblichen Verdächtigen die Gelegenheit in Wörrstadt einzufallen und das neue Jahr standesgemäß mit einem (oder mehreren) Rauchopfer(n) einzuleiten. Die liebe Angela, ihres Zeichens stark anglophil, hatte als Mitbringsel einen selbstgerechten Eggnog dabei, welcher ordentlich „Wuppdich“ enthielt und dank Gottfried kam ich sogar noch in den Genuss der Feuerzangenbowle, die ich leider dienstbedingt beim Vorweihnachtszeit-ANS nicht genießen konnte. Beides natürlich nur in Probiergrößen, da ich ja auch irgendwie noch sicher mit dem Auto nach hause kommen wollte. Ansonsten gab es natürlich viele gute Wünsche, inklusive der zugehörigen Umarmungen, und vor allem viel Spaß. Da habe ich es schon irgendwie bereut, früh aufzubrechen – aber der Wecker verlangte heute Morgen um 05:00 Uhr nach mir.

Es war aber genug Zeit für ein paar (hoffentlich) schöne Schnappschüsse, diesmal wieder mit der Leica Q,  die nun hier folgen:

CU

m4c – Keine Weihnachtsfeier aber ein Nikolaus

Im Dezember häufen sich bekanntermaßen die Weihnachtsfeiern. Sei es in Büros, in Vereinen, in Schulklassen oder wo auch immer. Über die Weihnachtsfeier des CCC habe ich ja bereits ausführlich berichtet und gestern ging es zur Weihnachtsfeier von meet4cigars nach Darmstadt in die montags (außer im Dezember) eigentlich gar nicht geöffnete Adega Alentejana.

Doch halt, was ist das? Bei m4c gibt es gar keine Weihnachtsfeier (wie bereits vor geraumer Zeit berichtet) und so lautete Presidente Martins Einladung auch auf „Nicht-Weihnachtsfeier“. Geschenke gab es trotzdem und diese nicht zu knapp. So erhielten alle Gäste je eine leckere Zigarre vom lieben (CCC-Knecht Ruprecht 😜) Gottfried und von Irene Seiler. Als dann noch Adega-Chef Blaise, gewandet mit einer sehr speziellen Nikolausmütze, hereinschneite und Gold, Weihrauch und Myrrhe Rum und Portwein brachte, war die ohnehin schon tolle Stimmung an ihrem Höhepunkt angelangt. Irgendwie ist es dann doch weihnachtlich geworden 🌲🌲🌲.

Was lernen wir daraus?

Ob nun Weihnachtsfeier oder nicht, es geht nichts über das Zusammensein mit netten Menschen.

In diesem Sinne frohe Weinachten und

CU

 

 

ANS – Der Vollständigkeit halber

Erinnert Ihr euch noch an die ANS-Zeitrechnung? Dort ist Donnerstag der Tag nach Freitag, welcher Tag folgt also auf den Donnerstag? Richtig, der Mittwoch! Und am Mittwoch dieser Woche, dem Nikolaustag, fand auch wieder ein ANS statt. Der vorletzte in diesem Jahr, für mich aber schon der letzte, da mein Dienstplan wieder einmal dazwischen funkt.

Natürlich war es ein sehr schöner Abend, an dem wir Kuba-Rückkehrer Nino wieder einmal begrüßen konnten und an dem es – ganz dem Running Gag folgend – nichts zu Essen gab. Zumindest anfänglich, denn dann kam ein „metter“ Gast und später noch ein „Käsebote“. Einen gewissen Dämpfer gab es in Form der Nachricht, das ein CCC-Klubkamerad sich einem schweren medizinischen Eingriff unterziehen musste, welcher für Ihn auch unschöne Folgen hat. Mein Lieber B., ich weiß, dass Du hier hin und wieder liest, daher (nicht nur) von mir auf diesem Wege noch einmal gute Besserung.

Ich spare mir heute die weiteren Wiederholungen und gehe, der Vollständigkeit halber, jetzt gleich zu den Bildern über.

Allen ANS-Gästen, die ich dieses Jahr nicht mehr sehen werde, sage ich

CU next Year

und dem Rest einfach

CU

CCC – Cigar Cult Cup

Stellt Euch vor, ich habe den Niklaus geseh´n
Er kam aus dem Rheinland, konnt ihn kaum versteh´n …

Welchen besseren Einstieg in den Beitrag über die diesjährige Weihnachtsfeier des CCC könnte es geben, als diesen, leicht abgewandelten, Kinderreim, welcher natürlich auf die Weihnachtsansprache unseres Clubnikolaus Thorsten anspielt.

Und welchen besseren schnellen Ausstieg könnte es geben als das nachfolgende Foto des diesjährigen Clubgeschenks, den Cigar Cult Cup.

CCCWF2017-73

Natürlich gibt es auch noch einen ausführlichen Bericht mit vielen Bildern. Der ist allerdings der Webseite des CCC vorbehalten.

Viel Spaß beim weiterklicken und lesen!

CU

ANS – 10 Jahre und der Tag danach

Gestern war Donnerstag – und für alle, die es noch nicht wissen – Donnerstag ist der Tag nach Freitag, zumindest in der ANS-Zeitrechnung. Gestern war also auch wieder einmal Donnerstags-ANS – und für alle, die es immer noch nicht wissen,  obwohl ich es schon gefühlte fantatstillionen Male gesagt habe – die Donnerstags-ANS sind für mich immer die schönsten. So auch gestern, q. e. d.

Lecker Speis und Trank, gute Zigarren und eine überschaubare Anzahl von Gästen, die einfach Spaß hatten dabei zu sein, ergaben eine Mischung, die es mir (und vielleicht ja auch dem einen oder anderen) gestattete, nach einem langweiligen und teilweise frustbehafteten Tag, gut gelaunt und geradezu beschwingt nach hause zu fahren.

Vor den Fotos noch eine Bemerkung zu meiner persönlichen ANS-Karriere. Diese begann vor mittlerweile etwas über 10 Jahren, also lange vor ich anfing mein Blog zu schreiben. Damals besuchte ich das Mainzer Hyatt-Hotel, wo anlässlich der Einführung des Rauchverbots in der Gastronomie, am Vorabend ein „Ausrauchen“ zelebriert wurde. Wieso erzähle ich das jetzt? Weil zum Schluss des gestrigen Abends drei gesetzte, ältere  Herren (Andreas, Peter und ich 🤣) im Vorraum des alten Labors saßen und über alte Zeiten philosophierten. Ist auch mal wichtig. Ich habe in den Tiefen meiner Archive sogar noch den Zeitungsartikel anlässlich des „Ausrauchens“ gefunden, den ich seinerzeit eingescannt hatte und den ich der geneigten Leserschaft nun nicht mehr vorenthalten kann und will. Schaut mal ganz genau, ob und wen ihr auf dem Bild erkennt: AZ Ausrauchen Hyatt .

So, jetzt aber die üblichen Verdächtigen

CU

CCC – Freibiergesichter?

Gestern stand wieder einmal das monatliche Treffen des CCC auf dem Programm und ich freute mich sehr, dass ich endlich wieder einmal teilnehmen konnte. Bedingt durch einen Besuch bei den Mainzer Hifi-Profis (mehr dazu in einem der nächsten Beiträge😜), welcher deutlich kürzer als erwartet dauerte, war ich der Erste der im nebenan befindlichen Chilli Pepper Rock Café platz nahm. Alleine war ich jedoch nur kurz, da wenige Sekunden nach mir bereits Angela auftauchte und so meine Stimmung deutlich in die Höhe stieg.

Warum steht aber im Titel das böse Wort Freibiergesichter? Nun ja, es war ein Zigarrentasting im Beisein von Rodrigo Medina von Plasencia Cigars geplant. Den armen Rodrigo, seines Zeichens Südländer, hatte aber die grausige deutsche Männergrippe erwischt, weswegen er absagen musste und Gottfried daher die Verteilung der Testing-Zigarren übernahm, die übrigens sehr lecker waren und allgemein gut ankamen. Eben dieser Gottfried konnte es sich aber nicht verkneifen, die große Zahl der anwesenden Clubmitglieder mit dem angesetzten Tasting und den damit verbundenen Frei-Zigarren in Korrelation zu bringen. Ich, für meinen Teil, bin mir aber 100%-ig sicher, dass dies nur scherzhaft gemeint war. 😀

Einige wenige Bilder gibt es auch, denn so schön es im Chilli Pepper auch ist, insbesondere durch den aufmerksamen und freundlichen Service, so dunkel ist es auch, was die Ausbeute eben verringert.

CU

ANS – Ein Freitag ohne Stress

An meinem ersten regulären 4-Tage-Frei dieses Jahres (normalerweise sollte ich aufgrund des Schichtdienstes so etwas ein- bis zweimal im Monat haben), begab es sich, dass ein Freitags-ANS stattfand. Bekanntermaßen habe ich in der Vergangenheit (nutzt die Suchfunktion) oft und gerne von den Freitags-ANS-en geschwärmt, was sich jedoch seit einiger Zeit deutlich gelegt hat, da – für meinen Geschmack – die Freitage immer absolut überlaufen waren und dadurch auch der freundschaftliche und familiäre Charakter des ANS gelitten hat.

Gestern war das glücklicherweise anders! Ja, es war voller als sonst, aber nicht so voll, dass es man sich zerquetscht hat. Das allerwichtigste aber war, dass es möglich war mit allen Anwesenden irgendwie zu schwätzen und Spaß zu haben (und sei es nur kurz), denn gerade hierin liegt ja das Besondere des ANS. Und Spaß gab es jede Menge, nicht nur als um Mitternacht Andreas die Kisten mit den alten Brillen hervorholte um Maskerade zu machen, sondern den ganzen Abend durch.

Hier nun die Beweisfotos, verbunden mit der Hoffnung, dass solche Freitage in der Zukunft noch sehr oft stattfinden werden.

CU

WuT Days 2017

Was war hier lange nicht mehr Thema?

Richtig, die „Zigarrenberichterstattung“. Manch einer könnte wirklich glauben, dass dies hier ein reines Hifi- oder Reiseblog ist, weswegen ich heute deutlich gegensteuere und vom vergangenen Wochenende berichte. Da ging es nämlich um WuT (nicht etwa um Wut), die Whisky und Tobacco Days in Hofheim. Dort trafen sich, wie jedes Jahr um diese Zeit, die Jünger schottischer Destillate und karibischer Laubrollen.

Okay, ich selbst trinke keinen Whisky, genauer gesagt, ich bekomme das Zeug nicht runter, glücklicherweise gab es auch Rum und leckeres Guinness vom Fass. Dafür bin ich aber stets für gute Zigarren zu haben und die gab es zuhauf, was natürlich auch die üblichen Verdächtigen anlockte. So saßen dann alle zusammen und freuten des des Lebens.

Und was hat die geneigte Leserschaft davon?

Na klar, endlich wieder Bilder von Zigarren und rauchenden Menschen 😜

CU

CCC – Play it loud

Wie gestern bereits angekündigt folgt nun meine Beitrag zum diesjährigen Sommerfest des CCC, welches diesmal an neuer Location, nämlich in Gau-Odernheim bei Deheck´s Tochter Event Werkstatt stattfand. Neu waren auch die Witterungsbedingungen, denn nachdem wir in den Vorjahren durch angenehme Temperaturen verwöhnt waren, war es diesmal ganz anders. 14° Celsius tagsüber im August sind nun wirklich nicht schön zu nennen, was insbesondere einige, leicht und sommerlich gekleidete, Damen sprichwörtlich am eigenen Leibe erfahren mussten. Trotzdem tat dies der vorzüglichen Stimmung keinen Abbruch.

Natürlich gibt es den Haupt-Artikel zum Sommerfest auf der Webseite des CCC, doch einige Highlights möchte ich auch hier zum besten geben. So waren diesmal erstmalig Gäste von befreundeten Zigarrenclubs anwesend  (St. Wendel, Balingen und Freiburg), das granatenmäßig leckere Essen wurde von der überregional bekannten Metzgerei Hauck geliefert und als besonderes Event spielte Mission Possible, die vermutlich beste Coverband diesseits des Urals, bei der unser Clubmitglied Mario – auch genannt „die Diva“ – den Gesangspart innehat. Die Jungs heizten ordentlich ein, so dass die Außentemperaturen irgendwann kein Thema mehr waren.

Hier folgen jetzt ein paar Teaser-Bilder, wer mehr sehen will klickt sich bitte weiter zur CCC-Webseite. Viel Spaß dabei.

CU