CCC – Freibiergesichter?

Gestern stand wieder einmal das monatliche Treffen des CCC auf dem Programm und ich freute mich sehr, dass ich endlich wieder einmal teilnehmen konnte. Bedingt durch einen Besuch bei den Mainzer Hifi-Profis (mehr dazu in einem der nächsten Beiträge😜), welcher deutlich kürzer als erwartet dauerte, war ich der Erste der im nebenan befindlichen Chilli Pepper Rock Café platz nahm. Alleine war ich jedoch nur kurz, da wenige Sekunden nach mir bereits Angela auftauchte und so meine Stimmung deutlich in die Höhe stieg.

Warum steht aber im Titel das böse Wort Freibiergesichter? Nun ja, es war ein Zigarrentasting im Beisein von Rodrigo Medina von Plasencia Cigars geplant. Den armen Rodrigo, seines Zeichens Südländer, hatte aber die grausige deutsche Männergrippe erwischt, weswegen er absagen musste und Gottfried daher die Verteilung der Testing-Zigarren übernahm, die übrigens sehr lecker waren und allgemein gut ankamen. Eben dieser Gottfried konnte es sich aber nicht verkneifen, die große Zahl der anwesenden Clubmitglieder mit dem angesetzten Tasting und den damit verbundenen Frei-Zigarren in Korrelation zu bringen. Ich, für meinen Teil, bin mir aber 100%-ig sicher, dass dies nur scherzhaft gemeint war. 😀

Einige wenige Bilder gibt es auch, denn so schön es im Chilli Pepper auch ist, insbesondere durch den aufmerksamen und freundlichen Service, so dunkel ist es auch, was die Ausbeute eben verringert.

CU

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Fotos im Auftrag des Herrn

Nein, ich bin jetzt nicht unter die Gotteslästerer gegangen und genauso wenig unter die Missionare. Ich möchte nur kurz von meinem Auftrag berichten, den ich am vergangenen Wochenende hatte und der, wie dieser Beitrag, endlich wieder einmal etwas mit Fotografie zu tun hat.

Meine Frau ist bekanntermaßen eine begeisterte – und auch gute – Sängerin, die gerne an Chorworkshops und ähnlichen Events teilnimmt. Darüber hinaus singt sie auch bei der „AKK-Band“, einem Zusammenschluss von Musik- und Sangesfreuden unserer hiesigen Kirchengemeinde. Früher war das einmal die „Jugendband“, allerdings wurde der Wortteil Jugend schon lange abgelegt, denn nun wurde das 30-jährige Jubiläum gefeiert (Mit einem der Gründungsmitglieder habe ich zusammen die Grundschule besucht, krass). Meine Frau ist allerdings erst vor wenigen Jahren dazu gestossen  und hat viel Spaß dabei. Irgendwie ist es an die Ohren der Band´ler gedrungen, dass ich gerne fotografiere und so wurde ich gefragt, ob ich nicht anlässlich des Jubiläums ein Gruppenfoto und Einzelportraits machen und natürlich das Jubiläumskonzert fotografieren wolle. Böse Zungen können jetzt behaupten, die waren nur zu geizig, einen richtigen Fotografen zu engagieren, mir ist allerdings die Interpretation lieber, dass man einfach von meinen Fähigkeiten überzeugt war und ich den Auftrag natürlich nur meiner Frau zuliebe kostenlos erledigt habe 😜.

Für mich war das beinahe Neuland, denn ich hatte etwas Ähnliches bisher nur einmal fotografiert und das war noch zu Nikon-Zeiten und mit einem geliehenen lichtstarken Telezoom (70-200 mm, f:2.8). Nun stand ich da mit meiner X-Pro 2 und dem 18-135 mm „Urlaubsobjektiv“, das am langen Ende gerade einmal mit Blende von f:5.6 aufwartet. Da blieb mir nur eins übrig, nämlich ISO hochdrehen und hoffen. Kombiniert habe ich das mit einer vorgewählten Belichtungszeit von 1/125 Sekunde, damit nichts durch Bewegungsunschärfe verschwimmt und der langsamen Serienbildfunktion (3 Bilder/Sekunde), damit hoffentlich immer etwas Brauchbares dabei ist. Ich finde, die Ergebnisse sind recht akzeptabel und das beste daran war, dass ich direkt die JPGs aus der Kamera nehmen konnte. Die Fuji-Kameras werden wirklich nicht umsonst für Ihre super JPG-Qualatität, auch und gerade bei hohen ISO-Werten – in meinem Fall ISO 6400 – gelobt. Natürlich sieht man Bildrauschen, aber hey, was soll’s, es stört nicht.

Einige Beispielfotos möchte ich Euch nicht vorenthalten und Euch bitten mir die Daumen zu drücken, denn den ganzen Satz habe ich heute an die Bandmitglieder verteilt und hoffe natürlich auf ein positives Feedback.

CU

ANS – Ein Freitag ohne Stress

An meinem ersten regulären 4-Tage-Frei dieses Jahres (normalerweise sollte ich aufgrund des Schichtdienstes so etwas ein- bis zweimal im Monat haben), begab es sich, dass ein Freitags-ANS stattfand. Bekanntermaßen habe ich in der Vergangenheit (nutzt die Suchfunktion) oft und gerne von den Freitags-ANS-en geschwärmt, was sich jedoch seit einiger Zeit deutlich gelegt hat, da – für meinen Geschmack – die Freitage immer absolut überlaufen waren und dadurch auch der freundschaftliche und familiäre Charakter des ANS gelitten hat.

Gestern war das glücklicherweise anders! Ja, es war voller als sonst, aber nicht so voll, dass es man sich zerquetscht hat. Das allerwichtigste aber war, dass es möglich war mit allen Anwesenden irgendwie zu schwätzen und Spaß zu haben (und sei es nur kurz), denn gerade hierin liegt ja das Besondere des ANS. Und Spaß gab es jede Menge, nicht nur als um Mitternacht Andreas die Kisten mit den alten Brillen hervorholte um Maskerade zu machen, sondern den ganzen Abend durch.

Hier nun die Beweisfotos, verbunden mit der Hoffnung, dass solche Freitage in der Zukunft noch sehr oft stattfinden werden.

CU

Besser spät als nie

In den vergangenen Wochen war ich ein ziemlich fauler Sack, insbesondere, was die Bearbeitung meiner Bilder aus dem letzten Urlaub anbelangt. Heute habe ich nun aber endlich einen Punkt erreicht, an dem ich sagen kann, es ist (halbwegs) erledigt.

Wie versprochen kommen hier nun die Links zu den überarbeiteten Beiträgen. Ich hoffe, Ihr schaut noch einmal rein:

Und damit es hier nicht ganz so öde aussieht, noch einige Restanten

CU

WuT Days 2017

Was war hier lange nicht mehr Thema?

Richtig, die „Zigarrenberichterstattung“. Manch einer könnte wirklich glauben, dass dies hier ein reines Hifi- oder Reiseblog ist, weswegen ich heute deutlich gegensteuere und vom vergangenen Wochenende berichte. Da ging es nämlich um WuT (nicht etwa um Wut), die Whisky und Tobacco Days in Hofheim. Dort trafen sich, wie jedes Jahr um diese Zeit, die Jünger schottischer Destillate und karibischer Laubrollen.

Okay, ich selbst trinke keinen Whisky, genauer gesagt, ich bekomme das Zeug nicht runter, glücklicherweise gab es auch Rum und leckeres Guinness vom Fass. Dafür bin ich aber stets für gute Zigarren zu haben und die gab es zuhauf, was natürlich auch die üblichen Verdächtigen anlockte. So saßen dann alle zusammen und freuten des des Lebens.

Und was hat die geneigte Leserschaft davon?

Na klar, endlich wieder Bilder von Zigarren und rauchenden Menschen 😜

CU

Hai Faideladai

Gestern ging es hier im Blog um Männergespräche, Männerträume und Traumautos. Jetzt geht es direkt weiter mit einem anderen Thema, von dem wohl auch hauptsächlich Männer träumen, zumindest, wenn man auf die Geschlechterverteilung bei den Besuchern achtet. Ich spreche von (High End) HiFi.

Jetzt aber von vorne. Der liebe Holger, auch bekannt als The Incredibe Holg, fragte mich, ob ich nicht Lust hätte, mit ihm die Deutschen Hifi Tage in Darmstadt zu besuchen. Na klar wollte ich und so tuckerten wir heute morgen los, um uns beschallen zu lassen. Da ich mit HiFi-Messen bisher keine Berührung hatte, war ich zuerst einmal etwas verwundert und suchte die große Halle mit den Ausstellungsständen. Die gab es aber nicht, was mir bei einer gewissen Denkleistung auch hätte klar sein müssen. Stattdessen verteilt sich die Ausstellung auf viele einzelne Räume in denen die Hersteller ihre Produkte präsentieren und  – natürlich und vor allem – Musik spielen lassen. So kamen wir dann auch in den Genuss himmlischer Klänge, teilweise aus Gerätschaften, die Preise erreichen, bei denen man auch im Immobilienmarkt des Rhein-Main-Gebiets dabei ist.

Ob das alles sinnvoll oder nützlich ist steht nicht zur Diskussion, hier geht es um etwas völlig anderes als die Befriedigung menschlicher Grundbedürfnisse. Ich konnte halt ein bisschen träumen und mir – zumindest in Gedanken – ein Traum-Anlage zusammenstellen. Es gab aber auch eine rein sachliche Erkenntnis, nämlich, dass die Sachen, die ich zuhause stehen habe, so gut sind (zumindest für meine Ohren), dass die teilweise enormen Aufpreise die Umsetzung des Traums nicht rechtfertigen.

Zum Abschluss noch ein paar Impressionen, verbunden mit der Hoffnung, dass diese Veranstaltung nächste Jahr wieder in Darmstadt sein wird. Nur zum träumen natürlich 😇.

 

CU

Traumauto einmal anders

Bei typischen Männergesprächen geht es in der Regel um eines der drei folgenden Themen: Frauen, Fußball, Autos. Soweit das gängige Klischee, welches sich sicher in irgendeiner Weise belegen lässt.

Diesem Klischee folgend schreibe ich heute einmal etwas über ein Traumauto. Bei Traumautos in Männergesprächen wird es sehr schnell italienisch, sich sage nur Ferrari, Lamborghini, Maserati. Alles irgendwelche Flundern, denen irgendwie der Touch einer Ludenschyaukel anhaftet. Oft fotografiert mit sehr leicht bekleideten, dafür aber stark silikonbeladenen jungen Frauen.

Hier kommt jetzt etwas ganz anderes: deutsch, solide und so gar nicht sexy. Obwohl ich mir vorstellen kann, dass entsprechend zurechtgemachte, leicht bekleidete junge Frauen auch zu diesem Auto sehr dekorativ wirken würden. Aber lassen wir das und lüften endlich den Vorhang für den UNIMOG, genauer gesagt für den Unimog 421, den sich „unser“ Schwarzwaldbauer vor kurzem unter den Nagel gerissen hat. Ein echter Klassiker, Baujahr 1970, mit sagenhaften 45 Diesel-PS. Ursprünglich eingesetzt beim Schweizer Militär gelangte er über diverse Stationen in eine Garage, wo er die letzten 17 Jahre stand, um entdeckt und reaktiviert zu werden, was auch ohne Probleme funktionierte. So leistet er aktuell schon seine Dienste dem Hof und demnächst bekommt er neue Schlappen, TÜV und eine Anmeldung.

Natürlich gibt es jetzt auch ein paar Bilder des etwas anderen Traumautos, die leicht bekleideten jungen Frauen müsst Ihr Euch, sofern gewünscht, aber dazu denken.

CU

Non Appetit

Heute waren wir im Elsass, genauer gesagt in Scherwiller, um dort im A La Couronne wieder einmal fürstlich zu speisen. Ich möchte Euch ja nicht den Mund wässrig machen und erwähne deshalb Gänseleberpastete, Kalbs-Cordon Bleu, Rinderfilet, Choucroute Royale und die anderen Leckereien nur am Rande. Muahahahaha 😝😝😝😝😝😝😝😝.

Ich habe sogar Bilder jedes einzelnen Ganges gemacht, die aber alle so schlecht sind, dass ich sie niemandem zumuten möchte. Ersatzweise gibt es deshalb Fotos von einigen der vielen Pilze, die ich auf meinen Spaziergängen durch den Wald vor die Linse bekommen habe. Zum Verzehr möchte ich diese nicht empfehlen, vielleicht kann man aber den einen oder anderen trocknen und dann rauchen 😏😂.

Stay tuned denn es empfiehlt sich, diesen Beitrag später noch einmal aufzurufen, wenn ich ihn überarbeitet und vor allem viel mehr Bilder zugefügt habe. 

Edit 20.10.2017: Flattersatz entfernt, Links aktualisiert, neue Bilder als Galerie eingefügt.

Soll ich wirklich?

( X ) JA

(   ) NEIN

Wer mir auf Instagram folgt (es gibt völlig unverständlicherweise immer noch Menschen, die das nicht tun), weiß natürlich schon lange, wo ich mich gerade wieder einmal aufhalte. Wer dieses Blog schon länger verfolgt, kann es sich aufgrund der Jahreszeit und der Tatsache, dass in Hessen aktuell Herbstferien sind, schnell zusammenreimen.

Der verbleibenden Minderheit erkläre ich es jetzt einfach: Ich bin mitsamt Familie wieder einmal zu Gast auf dem schönen Haghof in Seelbach im Schwarzwald. Da ich über diese Location und das ganze Drumherum schon sehr viel geschrieben habe, war ich mir nicht sicher, ob ich es diesmal wieder tun sollte und habe mich entschlossen, die obige Umfrage durchzuführen. Hierbei wurde bei 100%iger Wahlbeteiligung (ich) mit 100%iger Zustimmung (ich) beschlossen, erneut zu berichten. Ich verspreche, dass ich mich bemühe, nicht nur Wiederholungen zu bringen, aber ganz wird sich das wohl nicht vermeiden lassen.

Natürlich wird es auch wieder Bilder geben. Hierbei habe ich mir selbst ein kleine Challenge auferlegt und habe mich beim Kameraequipment nur auf meine Nikon 1J5 mit dem dazugehörigen Objektivpark beschränkt. Es muss halt nicht immer Leica sein 😜.  Ein paar Fotos, die nicht nicht auf Instagram zu sehen waren, gibt es jetzt:

In diesem Sinne: genießt die Ferien (sofern ihr welche habt) und

Stay tuned

 

Edit 20.10.2017: Flattersatz entfernt, Links aktualisiert, Bilder geordnet.

Voll-Bremserung

„Du postest es, ich like es dann und wir schreiben dazu,
dass am 03. nochmal offen ist, damit alle kommen“

So verlief sinngemäß mein gestriges kurzes Gespräch mit Bärbel bei unserem Besuch in ihrem Weingut Frosch anlässlich des diesjährigen Herbstfestes, an welchem natürlich auch Federweisser (auch Bitzler, neuer Wein, neier Woi, Rauscher oder Bremser genannt) serviert wurde. Dazu gab es wie immer sehr leckeres Futter, welches optimal zur Jahreszeit und den kredenzten Getränken passte.

Ich habe bereits vor vier Jahren schon einmal einen Blogpost verfasst, warum also heute diese Wiederholung, in der doch eigentlich gar nichts Neues steht? Ganz einfach, weil mir der oben zitierte Satz nicht aus dem Kopf geht und ich das Gesprochene einfach umsetzte. Ich poste es, schicke es dann weiter an Bärbel, die es (hoffentlich) liken wird und dann kommen alle am 03. Oktober zum zweiten Tag des Herbstfestes. Alle außer mir, denn ich habe einen langen Spätdienst 😩.

Damit Ihr euch ein Bild davon machen könnt, was Euch erwartet, hier ein paar Bilder

CU