ANS – Die Zwei-Zonen-Republik

Gestern habe ich das großzügige Angebot meines Arbeitgebers Überstunden machen zu dürfen ebenso großzügig abgelehnt, denn gestern war ANS-Abend – und zwar ein ganz besonderer. Ganz besonders deshalb, weil der nächste ANS erst wieder im Juni stattfinden wird. Eine so lange Unterbrechung des üblichen Turnus habe zumindest ich in meiner ANS-Karriere noch nie erlebt.

Besondere Gäste kamen auch, nämlich aus dem Saarland und aus den Niederlanden, die natürlich herzlich willkommen waren. Diese Gäste hatten allerdings nichts mit der Zwei-Zonen-Teilung zu tun, die ich seit einiger Zeit beim ANS feststelle. So versammeln sich im eigentlichen alten Labor, die „Laborratten“ und im Vorraum führen die „Bacchusjünger“ ihre kultischen Trinkopfer aus, vornehmlich mit Schatto Migrän 😜. Wie auch immer es zustande kam fing man aber irgendwann in beiden Zonen an zu sächseln, ganz stilecht auf Texte der Musik von Earth, Wind & Fire und Kool and the Gang. Seid froh, dass ich hier keine Tondokumente einfügen kann!

Zum Schluss und vor den Bildern die gute Nachricht. Im Gegensatz zu früheren Zonenteilungen in diesem, unserem Lande sind und waren die Übergänge beim ANS nicht durch Mauern oder Minenfelder getrennt sondern absolut durchlässig. Denn am Ende bleibt die gemeinsame Liebe zur guten Zigarre, die alle vereint.

CU

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