Tourikram Ost (Madeira 4)

Nach ein wenig abrbeitsbedingter Zwangspause mache ich heute endlich einmal mit meinem Madeira-Bericht weiter. Dieses Mal geht es um die von unserer Homebase östlich gelegenen Ziele, die wir angesteuert haben.

Der erste Ort nach dem östlichen Tunnel ist Ponte do Sol. Dies ist auch der Ort, über den wir erst auf Madeira aufmerksam wurden, da mir ein Kollege ein dort gelegenes Hotel empfohlen hatte. Das Städtchen ist ein wenig zweigeteilt, ein alter Ortskern schmiegt sich in die kleine Bucht und etwas weiter oben kommt dann das „Neubaugebiet“, in dem dann die Einheimischen wohnen und wo es Schule, Einkaufsmöglichkeiten und sogar eine Tankstelle mit integriertem Supermarkt gibt. Der alte Ortskern ist sehr gemütlich und schön anzuschauen. Es gibt einen Strand aus schwarzem Gestein und eine schicke Promenade mit Bars und Hotels. Alles sehr knuffig. Natürlich haben wir uns auch besagtes Hotel einmal angesehen und dort einen Kaffe auf der überdachten Terrasse genommen, weil es leider wieder einmal in Strömen regnete.

Es ging natürlich auch noch weiter gen Osten, an Funchal vorbei nach Machico und Santana (Nein, die Stadt wurde nicht nach dem Gitarristen benannt und er stammt auch nicht daher). Beide Orte haben uns nicht gerade vom Hocker gehauen, was zum Teil sicher dem schlechten Wetter geschuldet war und natürlich auch dem nicht immer vertrauenswürdigen Reiseführer, der aber einfach alles schön schreibt. Machico, die zweitgrößte Stadt der Insel hat auch einen (aufgeschütteten) Sandstrand, einen Ortskern mit ein paar gemütlichen Gassen und an der Strandpromenade eine riesige Freifläche mit einen modern-protzigen Veranstaltungsgebäude (?), dem Forum Machico. Die Attraktion von Santana sind die traditionellen alten Häuser, von denen dort noch einige erhalten sind. Sie sehen in ihrer Dreiecksform, mit Strohdach bis auf den Boden reichend, schon sehr interessant aus, werden aber gnadenlos touristisch ausgeschlachtet, indem sich on jedem ein anderer Shop mit madeirischen Spezialitäten befindet. darüber hinaus gibt es noch eine Seilbahn, die vom auf dem Hügel gelegenen Ort direkt ans Meer führt. Leider blieb diese uns verborgen.

Auch bei diesen beiden Orten kann ich nur sagen : Gut, dass wir in der Nebensaison dort waren, denn auch hier möchte ich nicht im Sommer ein Blatt im reissenden Touristenstrom sein.

Das war jetzt beinahe, nur ein Beitrag fehlt noch. Also

stay tuned.

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