The Cams They Are A-Changin‘

Bob Dylan gilt als einer der einflussreichsten Musiker unserer Zeit und wurde kürzlich 75 Jahre alt, was sich in diversen Ehrungen, Artikeln, Berichten und Filmen in den einschlägigen Medien bemerkbar machte. Ich selbst konnte mit seiner Art von Musik nie etwas anfangen, da bin ich wohl zu 80er-Sythiepop-verseucht. Einer von Dylans Klassikern ist der Song „The Times They Are A-Changin'“ aus dem gleichnamigen Album, erschienen in meinem Geburtsjahr. Ich habe mir den Titel in Vorbereitung dieses Artikels noch einmal angehört und muss sagen es handelt sich für mich um eines der grausamsten Stücke Musik, das ich mir je antun musste. Aber wie heißt es (sinngemäß) so schön: Selbst etwas Schlechtes kann etwas Gutes bewirken. In diesem Fall die Inspiration für den Titel dieses Beitrages, der – Ihr habt es sicher schon geahnt – nicht das Geringste mit Bob Dylan oder seiner Musik zu tun hat.

Camlogos

Ich halte die geneigte Leserschaft ja gerne über meine Kameraausstattung informiert, auch wenn diese (die Kameraausstattung natürlich!) nicht professionell ist und bei einen oder anderen sogar Kopfschütteln hervorrufen mag. Was soll´s, schließlich bin ich ja auch kein Profi sondern Hobbyknipser mit Spaß an Technik und dem Drang hin und wieder einfach etwas neues ausprobieren oder lernen zu wollen – nicht nur bei der Art meiner Fotografie sondern auch bei den zugehörigen Gerätschaften.

Bevor es also mit den Neuerungen los geht, habe ich hier für Euch noch einmal chronologisch meine Blogbeiträge zum Themas Kameras zusammengefasst (und hoffentlich keinen vergessen:

Einen vollständigen Gesamtüberblick meiner Kamera-Historie erhaltet Ihr im ersten Teil meiner grandiosen Beitragsreihe zur Bildbearbeitung.

Jetzt aber endlich zur Neuheit – einer Fujifilm X-Pro2, kombiniert mit dem 35mm f2- und dem 56mm f1.2-Objektiv. Einfach ein Super-Gerät, das schon in den ersten Tagen richtig Spaß macht. Allein die Auswahl des Autofokusfelds mit dem Joystick an der Kamerarückseite ist die Krönung und lässt mich in vielen Fällen deutlich schneller zum Schuss kommen. Dazu noch das schicke Retro-Design, die tollen jpegs direkt aus der Kamera (Ich sage nur Filmsimulationen), das für mich sinnvoll durchdachte Bedienkonzept und vieles mehr.

Ähnliche Lobeshymnen habe ich natürlich auch über meine früheren Gerätschaften losgelassen, war das jetzt alles gelogen? Natürlich nicht. Aber ich habe mich eben (weiter)entwickelt und neue bzw. veränderte Qualifikationen und Vorlieben entwickelt. Ja, ich maße mir sogar an zu sagen, dass ich besser geworden bin, was jedoch absolut nicht an den verwendeten Werkzeugen liegt. Diese dienen/dienten auch immer als Lernobjekte unter der Überschrift trial and error. Im Rahmen der Neuanschaffung mussten auch insgesamt drei Kameras (J1, V1, D7100) nebst diverser Objektive und das Feld räumen, denn erstens habe ich keinen Dukatenesel und zweitens wäre es echt eine Schande, das gute Zeug im Schrank verstauben zu lassen. Ich habe für alle Teile richtig gute Preise erzielt und bin der festen Überzeugung, dass die Käufer noch lange viel Spaß und den Kameras haben werden.

Abschliessend fehlt also nur noch die Übersicht über mein aktuelles Kamera-Lineup und wenn jetzt jemand beim Anschauen mit dem Kopf schüttelt, verweise ich auf den zweiten Absatz dieses Artikels 😎

Camchange - 1 (1)
Die Nikon 1 J5 mit einem reduzierten Objektivpark
Camchange - 2 (1)
Die Leica Q
Camchange - 3 (1)
Die Fujifilm X-Pro2 mit 35mm f2 und 56mm f1.2

 Übrigens geht es heute Abend für die Fuji in den ersten „richtigen“ Einsatz – zum ANS!

CU

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