Ganz und gar nicht low-carb

Wie ich bereits einmal erwähnte, habe ich in letzter Zeit hier auf meinem Blog einige neue Follower aus dem weiten Gebiet der Foodblogs gewonnen. Es macht mich schon irgendwie stolz, dass es Leute gibt, die sich für meine „Kochkünste“ interessieren und im Gegenzug habe ich auch einiges gefunden, was ich bereits selbst in der Küche ausprobiert habe. Vor allem die low-carb Fraktion hat es mir irgendwie angetan.

Dies vorausgeschickt kommt heute ein Rezept, von dem ich glaube, dass insbesondere die vorgenannte low-carb Fraktion beim Lesen laut aufschreien wird. Also, liebe low-carber (und auch die Fraktion Gesunde Ernährung) wenn Euch das zu sehr mitnimmt, schaut in den Kalender, stellt fest, dass heute Halloween ist und nehmt es einfach als Horrorstory. 😱

Jetzt aber endlich zum Thema. Es gibt den in unserer Familie allseits beliebten Nachosalat.

Dafür braucht Ihr:

  • 500g Rinderhackfleisch
  • 1 Eisbergsalat
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 Dosen Mais
  • 2 Dosen Kidneybohnen
  • 1 Flasche Salsasauce
  • 1 Becher Creme fraiche oder Schmand
  • 200g geriebenen Käse
  • 1 Tüte Maischips (Tortillachips, Nachos)
  • Olivenöl, Salz, Pfeffer, Chilipulver

Los geht’s:

Kleingewürfelte Ziebel und Knobi im Olivenöl glasig dünsten, das Hackfleisch hinzufügen, auf mittlerer Stufe schön krümelig braten und ordentlich würzen. Abkühlen lassen. Währenddessen den Salat in mundgerechte Stücke schneiden und die Flüssigkeit aus den Mais- und Bohnendosen ablaufen lassen.

Dann jeweils die Hälfte der Zutaten – außer Schmand, Käse und Nachos – in dieser Reihenfolge in eine Salatschüssel schichten: Hackfleisch-Mais-Bohnen-Salsa-Salat. Das selbe noch einmal und dann auf den Salat den Schmand verteilen, mit geriebenem Käse bestreuen und zum Schluss mit den Nachos toppen. Dazu passt am besten natürlich ein eisgekühltes Corona.

Natürlich können die Kritker jetzt loslegen uns sagen, dass dieses Gericht, nicht nur wegen der verwendeten Fertigprodukte, geradezu primitiv ist aber fest steht, es ist einfach  LEGGÄH!

In diesem Sinne Mahlzeit

Zum Schluss noch ein Tip: Das Schichten klappt besser in einer Salatschüssel, die unten nicht schmaler wird. Leider besitze ich so etwas nicht.

CU

P.S. für die Fotofraktion: Alle Bilder diesmal mit meiner Nikon 1 J5 und dem 18,5mm f1.8-Objektiv ohne jeglichen Blitzeinsatz. Nachbearbeitung erfolgte in Adobe Lightroom.

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