Heimat-Pfannkuchen

Um Missverständnissen gleich vorzubeugen. Dies ist KEIN Beitrag, der sich dem Essen widmet, davon gab es ja in den letzten Tagen wahrlich genug. Nein, dies ist – seit langer Zeit wieder einmal – ein Fotobeitrag. Und wer hier schon länger und/oder regelmäßig vorbeischaut, kann anhand des Titels schon erahnen, was folgt.

Als Fortsetzung von „Das Pfannkuchen-Dorf“ und „Het Pannekoeken Dorp“ bin ich wieder einmal mit fotografischer Minimalausstattung (siehe unten) unterwegs gewesen und weil das gute ja sprichwörtlich nahe liegt, war mein Ziel der alte Ortskern meiner Heimatgemeinde. Hier, direkt am Main gelegen, gibt es noch ein paar Gassen, die so eng und verwinkelt sind, dass sie nur zu Fuß zu erkunden sind. Teilweise etwas heruntergekommen, teilweise skurril aber immer irgendwie heimelig wirkt es dort und direkt nebenan liegt unser Park, bzw. das, was man so Park nennen kann, denn eigentlich ist es ein ehemaliges Werksgelände der ortsansässigen Papierfabrik, auf dem teilweise die Reste der abgerissenen Gebäude noch unter der Begrünung hervorschauen. Trotzdem – oder vielleicht gerade deswegen – ist dieser Grünzug aber ein Teil des Regionalparks Rhein-Main.

Jetzt aber genug der Heimatkunde, ich hatte schließlich Bilder versprochen.

Abschliessend noch die technischen Daten: Alle Bilder mit Nikon 1J1 und Pancake-Objektiv 10mm f 2.8, aus RAW entwickelt mit DxO Optics Pro 10.

CU

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1 Kommentar zu „Heimat-Pfannkuchen“

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