Schockschwerenotundkatzenstein

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Wie angekündigt möchte ich Euch heute über mein gestriges Schockerlebnis beim Schreiben meines Blogs berichten und auch die Auflösung anbieten, warum Nino trotz eines Riesen-Katers (wie er ja selbst schreibt) und des Wartens auf meine Bilder, seinen Artikel deutlich vor mir fertig hatte.

Jetzt von vorne. Direkt nach dem Mittagessen setzte ich mich an meinen Mac und importierte die Bilder vom ANS in iPhoto. Nachdem die vermurksten aussortiert waren, blieben immer noch mehr als 120 Stück übrig, die ich dann schnell etwas grundbearbeitete, in jpg konvertierte und Nino zur Verfügung stellte.

Dann machte ich mich an die Arbeit und bearbeitete alle Bilder noch einmal nach, um ihnen den letzten Schliff zu geben, denn schließlich wollte ich sie ja nicht nur im Blog zeigen sondern insbesondere allen ANS-Gästen und Freunden bestmöglich zur Verfügung stellen.  – Aufgrund der Reihe von Komplimenten, die ich erhalten habe, scheint mir das auch gelungen zu sein, DANKE! – Doch als ich so ca. beim 100.  Bild war stürzte iPhoto ab und beim erneuten öffnen des Programms gab es zwar noch ein Ereignis „ANS“ aber ohne Bilder. AAAARRRRGH!

Als nächstes das Programm im Reperaturmodus gestartet und die Datenbank repariert. Bilder wieder da, sowohl Originale als auch die bearbeiteten Versionen. UFF! Weiter im Text merkte ich jedoch, dass alle Bilder zwar vorhanden waren, aber sämtliche Kamera- und Objektivinformationen fehlten und keinerlei Bearbeitung mehr möglich war. AAAAAAAARRRRGH!

Vor lauter Verzweiflung bin ich dann direkt in den Finder (das Mac-Dateisystem), wo iPhoto seine Daten eigentlich sehr geschickt vor dem Nutzer versteckt und habe dort die Bilder nochmal als „lose“ Dateien gefunden und in einen Ordner kopiert. Diesen dann wieder in Photo importiert und siehe da, alle Bilder waren wieder da. UFF! Da haben sich dann 20 Jahre Mac-Erfahrung ausgezahlt.

Leider musste ich aber auch mit der Nachbearbeitung aller Bilder nochmal von vorn anfangen. SEUFZ!

Und so hat es dann insgesamt fast 5 (in Worten fünf) Stunden gedauert, bis ich endlich meinen Artikel veröffentlichen und die Bilder in die Dropbox werfen konnte. Ihr seht also, bloggen ist echt harte Arbeit ;-).

Als Belohnung hätte ich mir ja gerne noch etwas Süßes und/oder einen guten Rum gegönnt aber es ist ja Fastenzeit.

CU

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2 Kommentare zu „Schockschwerenotundkatzenstein“

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