Fasten (not your Seatbelts)

„Ich habe versucht ohne Alkohol und Nikotin zurecht zu kommen. Es waren die schlimmsten fünf Minuten meines Lebens“. (Unbekannter Autor)

Heute ist der Beginn der christlichen Fastenzeit.

Warum ich das erwähne? Natürlich, weil ich ab heute auch faste. Nicht im kirchlichen Sinne aber zumindest im gleichen Zeitraum, nämlich bis Ostern.

Ich habe ein wenig recherchiert und herausgefunden, dass es heute ja jede Menge Interpretationen des Fastens gibt. So gibt es Leute, die die nächsten 40 Tage auf facebook verzichten, andere lassen den Fernseher aus, wieder andere das Handy und es soll sogar Leute geben, die auf Sex verzichten.

Ich bin da eher der Klassiker und werde in der Fastenzeit

  • keinen Alkohol trinken
  • keinen Süßkram (Schokolade, Kuchen, Bonbons, Riegel usw.) und
  • kein Fastfood jedweder Art zu mir nehmen.

Essen-und-trinken

Bringt das irgendetwas? Ich weiß es nicht. Zumindest die Gewichtsabnahme hielt sich in der Vergangenheit mit 1-2 kg doch sehr im Rahmen und ob sich wirklich irgendwelche Blut-, Leber- oder andere Werte in meinem Körper entzieht sich meiner Kenntnis, da ich die alle weder vorher noch nachher kenne. Mir geht es hauptsächlich darum, die Sache einfach durchzuziehen und wenn es nur deswegen ist, weil meine Frau das auch tut und ich mir da keinen Spruch einfangen will.

Alles Käse, die Askese? Nein, meiner Ansicht nach ganz und gar nicht. Denn eines ist klar, das erste Bier danach ist wieder ein ganz besonderer Genuss, mit dem 40 Tage Vorfreude gekrönt werden.

Was noch? Ich habe gehört, dass die regelmäßige Darbringung von kubanischen, honduranischen oder nicaraguanischen Rauchopfern das Fasten wirkungsvoll unterstützt. Das werde ich an einer ausführlichen Testreihe an mir selbst erproben 😉

CU

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2 Kommentare zu „Fasten (not your Seatbelts)“

  1. Wenn man jetzt überlegt, dass wir das Bier wohl überhaupt erst der Fastenzeit verdanken *hmm* 🙂 (und warum haben das wohl Mönche erfunden…) – aber grundsätzlich „ja“ – hin und wieder tut es gut auf was zu verzichten, auch damit man es dann wieder richtig geniessen kann. Gut, dass es früher im christlichen Abendland noch keine Zigarren gab…

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