Immer schön korrekt bleiben

Wer hier hin und wieder liest hat sicher schon den einen oder anderen Seitenhieb auf meine regionale Tagespresse mitbekommen. Was diese Leute manchmal an Dreckfuhlern fabrizieren ist schon heftig und heute bestand die Zeitung wieder einmal überwiegend aus Sportteil und Fastnachtsberichterstattung.

Allerdings gab es ein Thema, zu dem ein Interview abgedruckt ist, das ich Euch nicht vorenthalten möchte. Ein Musterbeispiel für, meiner Ansicht nach, völlig überzogene political correctness und deren Auswirkungen.

Lest selbst: Beate Zekorn, Leiterin des Frankfurter Struwwelpeter-Museums, über politische Korrektheit in der Literatur

Ich kann der befragten Dame nur in vollem Umfang zustimmen, insbesondere zum letzten Satz!

Wie soll schon Heinrich Lübke 1962 anlässlich eines Staatsbesuchs in Liberia so schön gesagt haben: „Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Neger.“ Und der musste es ja wissen, schließlich war er damals Bundespräsident 😉

CU

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