ANS – Der Vollständigkeit halber

Erinnert Ihr euch noch an die ANS-Zeitrechnung? Dort ist Donnerstag der Tag nach Freitag, welcher Tag folgt also auf den Donnerstag? Richtig, der Mittwoch! Und am Mittwoch dieser Woche, dem Nikolaustag, fand auch wieder ein ANS statt. Der vorletzte in diesem Jahr, für mich aber schon der letzte, da mein Dienstplan wieder einmal dazwischen funkt.

Natürlich war es ein sehr schöner Abend, an dem wir Kuba-Rückkehrer Nino wieder einmal begrüßen konnten und an dem es – ganz dem Running Gag folgend – nichts zu Essen gab. Zumindest anfänglich, denn dann kam ein „metter“ Gast und später noch ein „Käsebote“. Einen gewissen Dämpfer gab es in Form der Nachricht, das ein CCC-Klubkamerad sich einem schweren medizinischen Eingriff unterziehen musste, welcher für Ihn auch unschöne Folgen hat. Mein Lieber B., ich weiß, dass Du hier hin und wieder liest, daher (nicht nur) von mir auf diesem Wege noch einmal gute Besserung.

Ich spare mir heute die weiteren Wiederholungen und gehe, der Vollständigkeit halber, jetzt gleich zu den Bildern über.

Allen ANS-Gästen, die ich dieses Jahr nicht mehr sehen werde, sage ich

CU next Year

und dem Rest einfach

CU

Advertisements

CCC – Cigar Cult Cup

Stellt Euch vor, ich habe den Niklaus geseh´n
Er kam aus dem Rheinland, konnt ihn kaum versteh´n …

Welchen besseren Einstieg in den Beitrag über die diesjährige Weihnachtsfeier des CCC könnte es geben, als diesen, leicht abgewandelten, Kinderreim, welcher natürlich auf die Weihnachtsansprache unseres Clubnikolaus Thorsten anspielt.

Und welchen besseren schnellen Ausstieg könnte es geben als das nachfolgende Foto des diesjährigen Clubgeschenks, den Cigar Cult Cup.

CCCWF2017-73

Natürlich gibt es auch noch einen ausführlichen Bericht mit vielen Bildern. Der ist allerdings der Webseite des CCC vorbehalten.

Viel Spaß beim weiterklicken und lesen!

CU

Blau ist mehr als eine Farbe

„Wozu ist das?“


„Das ist blaues Licht.“


„Und was macht es?“


„Es leuchtet blau.“

 

Dies war einer der dämlichsten Filmdialoge (Rambo 3) aller Zeiten und damit der ideale Einstieg in diesen Beitrag, in dem es, natürlich wieder einmal, um etwas völlig anderes geht (oder vielleicht doch nicht?).

Das Wort blau bezeichnet bekanntermaßen nicht nur eine Farbe sondern auch einen Zustand (hackedicht halt) und kommt darüber hinaus auch in verschiedenen Begriffen oder Redewendungen vor, ich denke da an blaue Bohnen, den Schuss ins Blaue, blau machen usw. Im Englischen ist das ähnlich, hier bedeutet to look blue etwa traurig aussehen und Out of the Blue meint Aus heiterem Himmel, womit ich endlich die Kurve zum Thema bekommen habe. Sozusagen mit einem blauen Auge davongekommen, möchte ich euch heute meine Musik- und Hifi-Neuzugänge seit dem letzten Artikel zu diesem Thema vorstellen.

Es geht los mit Out of the Blue von ELO. Obwohl ich natürlich schon im Besitz der CD bin konnte ich einfach nicht widerstehen, bei der 40th Anniversary Edition Picture-Disc zuzuschlagen. Schaut einfach die Fotos an und ihr wisst warum. Leider gibt es hier einen Wermutstropfen, denn die wunderschönen Picture-Discs kommen in einen lieblosen durchsichtigen Plastikhülle. Für eine solche Jubiläumsedition schon fast peinlich. Wer es etwas ausführlicher möchte, kann hier meine zugehörige Rezension bei Amazon lesen.

BlauesLicht-3BlauesLicht-4BlauesLicht-10BlauesLicht-5

 

 

 

Weiter geht es mit Convergence von Malia und Boris Blank. Hammermäßige Jazzstimme trifft den einzigartigen Elektroniksound von Yello. Bereits 2014 erschienen, bin ich erst in diesem Jahr auf das Album aufmerksam geworden (Danke Holger!) und nun rotiert es auch auf meinem Plattenteller und nicht nur auf der Festplatte. Ach ja, auf dem Cover ist Malia in einer Art blauem Strahlenkranz zu sehen.

BlauesLicht-2

Zu guter letzt noch von Daft Punk der Soundtrack zu TRON:Legacy in der Vinyl Edition mit bisher nicht veröffentlichten Tracks. Man mag von der Handlung von TRON:Legacy halten, was man will (das Drehbuch hat sicher auf wenige Seiten gepasst 😜) aber visuell halte ich den Film immer noch für einen der besten des Jahrzehnts und der geniale Soundtrack der französischen Soundbastler verstärkt den ohnehin schon massiven Eindruck der Bilder um ein Vielfaches. Etwas blaues gibt es auch hier, denn der TRON:Legacy Schriftzug leuchtet im dunklen – blau natürlich.

BlauesLicht-1

Auch von der Hardwareseite gibt es zu berichten, denn hier musste ich sozusagen zwangsweise gewisse Neuanschaffungen vornehmen.

Zuvor habe ich meinem Plattenspieler aber noch ein neues Tonabnehmersystem gegönnt. Wie es sich (zumindest für diesen Beitrag) gehört natürlich ein Ortofon 2m Blue . Eine absolut lohnende Investition.

BlauesLicht-9

Die gerade erwähnten Maläsen begannen  damit, dass meine Lieblingsfirma Apple in ihrer unendlichen Weisheit beschlossen hatte, das AppleTV der ersten Generation (mit eingebauter Festplatte) nicht mehr in der aktuellen Version von iTunes zu unterstützen. Dieses AppleTV war aber sozusagen das Rückgrat meiner digitalen Musiksammlung. Nach einigen Telefonaten mit dem Apple-Support blieb mir am Ende nichts weiter übrig, als ein neues AppleTV zu kaufen und den ganzen Tag meinen Mac laufen zu lassen, damit die Musik gestreamt werden kann. Dies stellte sich schnell als schlechte, um nicht zu sagen beschissene, Lösung heraus, denn mein WLAN ist durch diverse äußere Einflüsse störungsbehaftet und so hatte ich mehr Aussetzter als Musik, was den Genuss doch erheblich minderte. Nach einigem Hin und Her kam ich dann zu einer Bluesound (Merkt ihr etwas? Blau!) Vault, einem digitalen Musikserver mit 2TB Festplatte und CD-Laufwerk. Damit kann, ich zu allem Überfluss, jetzt auch Internetradio hören, diverse andere Musikdienste wie Spotify und, was mir am wichtigsten ist, auch hochauflösende digitale Audiodateien (FLAC etc.) wiedergeben. Die Mainzer Hifi-Profis hatten noch die Version 1 der Vault im Laden, die ich mir – da es bereits eine Version 2 gibt, welche sich aber technisch praktisch nicht unterscheidet – mit einem Preisnachlass von 50% unter den Nagel gerissen habe. Das Design des Geräts halte ich zwar für sehr fragwürdig aber in Anbetracht des Preises sehe ich darüber gerne hinweg.

BlauesLicht-7BlauesLicht-6

Dann hatte sich auch noch mein heiß geliebter Accuphase Verstärker, den ich erst seit kurzer Zeit besaß, mit einem technischen Defekt verabschiedet. Glücklicherweise war der liebe Herr Pohl kulanterweise bereit, den Kauf rückabzuwickeln, was ich ihm sehr hoch anrechne. Da ich erst einmal von Vintage-Geräten abgeschreckt war, begab ich mich also auf die Suche nach einem neuen Amp, wobei ich wieder bei den Hifi-Profis fündig wurde und einen „fetten“ Rotel neu und mit fast 40% Preisreduktion ergattern konnte. Warum ich den hier mit aufführe? Ihr werdet es kaum glauben, um den Einschaltknopf ist im Betrieb ein leuchtender Ring, natürlich in blau!

BlauesLicht-8BlauesLicht-11

CU

ANS – 10 Jahre und der Tag danach

Gestern war Donnerstag – und für alle, die es noch nicht wissen – Donnerstag ist der Tag nach Freitag, zumindest in der ANS-Zeitrechnung. Gestern war also auch wieder einmal Donnerstags-ANS – und für alle, die es immer noch nicht wissen,  obwohl ich es schon gefühlte fantatstillionen Male gesagt habe – die Donnerstags-ANS sind für mich immer die schönsten. So auch gestern, q. e. d.

Lecker Speis und Trank, gute Zigarren und eine überschaubare Anzahl von Gästen, die einfach Spaß hatten dabei zu sein, ergaben eine Mischung, die es mir (und vielleicht ja auch dem einen oder anderen) gestattete, nach einem langweiligen und teilweise frustbehafteten Tag, gut gelaunt und geradezu beschwingt nach hause zu fahren.

Vor den Fotos noch eine Bemerkung zu meiner persönlichen ANS-Karriere. Diese begann vor mittlerweile etwas über 10 Jahren, also lange vor ich anfing mein Blog zu schreiben. Damals besuchte ich das Mainzer Hyatt-Hotel, wo anlässlich der Einführung des Rauchverbots in der Gastronomie, am Vorabend ein „Ausrauchen“ zelebriert wurde. Wieso erzähle ich das jetzt? Weil zum Schluss des gestrigen Abends drei gesetzte, ältere  Herren (Andreas, Peter und ich 🤣) im Vorraum des alten Labors saßen und über alte Zeiten philosophierten. Ist auch mal wichtig. Ich habe in den Tiefen meiner Archive sogar noch den Zeitungsartikel anlässlich des „Ausrauchens“ gefunden, den ich seinerzeit eingescannt hatte und den ich der geneigten Leserschaft nun nicht mehr vorenthalten kann und will. Schaut mal ganz genau, ob und wen ihr auf dem Bild erkennt: AZ Ausrauchen Hyatt .

So, jetzt aber die üblichen Verdächtigen

CU

CCC – Freibiergesichter?

Gestern stand wieder einmal das monatliche Treffen des CCC auf dem Programm und ich freute mich sehr, dass ich endlich wieder einmal teilnehmen konnte. Bedingt durch einen Besuch bei den Mainzer Hifi-Profis (mehr dazu in einem der nächsten Beiträge😜), welcher deutlich kürzer als erwartet dauerte, war ich der Erste der im nebenan befindlichen Chilli Pepper Rock Café platz nahm. Alleine war ich jedoch nur kurz, da wenige Sekunden nach mir bereits Angela auftauchte und so meine Stimmung deutlich in die Höhe stieg.

Warum steht aber im Titel das böse Wort Freibiergesichter? Nun ja, es war ein Zigarrentasting im Beisein von Rodrigo Medina von Plasencia Cigars geplant. Den armen Rodrigo, seines Zeichens Südländer, hatte aber die grausige deutsche Männergrippe erwischt, weswegen er absagen musste und Gottfried daher die Verteilung der Testing-Zigarren übernahm, die übrigens sehr lecker waren und allgemein gut ankamen. Eben dieser Gottfried konnte es sich aber nicht verkneifen, die große Zahl der anwesenden Clubmitglieder mit dem angesetzten Tasting und den damit verbundenen Frei-Zigarren in Korrelation zu bringen. Ich, für meinen Teil, bin mir aber 100%-ig sicher, dass dies nur scherzhaft gemeint war. 😀

Einige wenige Bilder gibt es auch, denn so schön es im Chilli Pepper auch ist, insbesondere durch den aufmerksamen und freundlichen Service, so dunkel ist es auch, was die Ausbeute eben verringert.

CU

Fotos im Auftrag des Herrn

Nein, ich bin jetzt nicht unter die Gotteslästerer gegangen und genauso wenig unter die Missionare. Ich möchte nur kurz von meinem Auftrag berichten, den ich am vergangenen Wochenende hatte und der, wie dieser Beitrag, endlich wieder einmal etwas mit Fotografie zu tun hat.

Meine Frau ist bekanntermaßen eine begeisterte – und auch gute – Sängerin, die gerne an Chorworkshops und ähnlichen Events teilnimmt. Darüber hinaus singt sie auch bei der „AKK-Band“, einem Zusammenschluss von Musik- und Sangesfreuden unserer hiesigen Kirchengemeinde. Früher war das einmal die „Jugendband“, allerdings wurde der Wortteil Jugend schon lange abgelegt, denn nun wurde das 30-jährige Jubiläum gefeiert (Mit einem der Gründungsmitglieder habe ich zusammen die Grundschule besucht, krass). Meine Frau ist allerdings erst vor wenigen Jahren dazu gestossen  und hat viel Spaß dabei. Irgendwie ist es an die Ohren der Band´ler gedrungen, dass ich gerne fotografiere und so wurde ich gefragt, ob ich nicht anlässlich des Jubiläums ein Gruppenfoto und Einzelportraits machen und natürlich das Jubiläumskonzert fotografieren wolle. Böse Zungen können jetzt behaupten, die waren nur zu geizig, einen richtigen Fotografen zu engagieren, mir ist allerdings die Interpretation lieber, dass man einfach von meinen Fähigkeiten überzeugt war und ich den Auftrag natürlich nur meiner Frau zuliebe kostenlos erledigt habe 😜.

Für mich war das beinahe Neuland, denn ich hatte etwas Ähnliches bisher nur einmal fotografiert und das war noch zu Nikon-Zeiten und mit einem geliehenen lichtstarken Telezoom (70-200 mm, f:2.8). Nun stand ich da mit meiner X-Pro 2 und dem 18-135 mm „Urlaubsobjektiv“, das am langen Ende gerade einmal mit Blende von f:5.6 aufwartet. Da blieb mir nur eins übrig, nämlich ISO hochdrehen und hoffen. Kombiniert habe ich das mit einer vorgewählten Belichtungszeit von 1/125 Sekunde, damit nichts durch Bewegungsunschärfe verschwimmt und der langsamen Serienbildfunktion (3 Bilder/Sekunde), damit hoffentlich immer etwas Brauchbares dabei ist. Ich finde, die Ergebnisse sind recht akzeptabel und das beste daran war, dass ich direkt die JPGs aus der Kamera nehmen konnte. Die Fuji-Kameras werden wirklich nicht umsonst für Ihre super JPG-Qualatität, auch und gerade bei hohen ISO-Werten – in meinem Fall ISO 6400 – gelobt. Natürlich sieht man Bildrauschen, aber hey, was soll’s, es stört nicht.

Einige Beispielfotos möchte ich Euch nicht vorenthalten und Euch bitten mir die Daumen zu drücken, denn den ganzen Satz habe ich heute an die Bandmitglieder verteilt und hoffe natürlich auf ein positives Feedback.

CU

ANS – Ein Freitag ohne Stress

An meinem ersten regulären 4-Tage-Frei dieses Jahres (normalerweise sollte ich aufgrund des Schichtdienstes so etwas ein- bis zweimal im Monat haben), begab es sich, dass ein Freitags-ANS stattfand. Bekanntermaßen habe ich in der Vergangenheit (nutzt die Suchfunktion) oft und gerne von den Freitags-ANS-en geschwärmt, was sich jedoch seit einiger Zeit deutlich gelegt hat, da – für meinen Geschmack – die Freitage immer absolut überlaufen waren und dadurch auch der freundschaftliche und familiäre Charakter des ANS gelitten hat.

Gestern war das glücklicherweise anders! Ja, es war voller als sonst, aber nicht so voll, dass es man sich zerquetscht hat. Das allerwichtigste aber war, dass es möglich war mit allen Anwesenden irgendwie zu schwätzen und Spaß zu haben (und sei es nur kurz), denn gerade hierin liegt ja das Besondere des ANS. Und Spaß gab es jede Menge, nicht nur als um Mitternacht Andreas die Kisten mit den alten Brillen hervorholte um Maskerade zu machen, sondern den ganzen Abend durch.

Hier nun die Beweisfotos, verbunden mit der Hoffnung, dass solche Freitage in der Zukunft noch sehr oft stattfinden werden.

CU

Besser spät als nie

In den vergangenen Wochen war ich ein ziemlich fauler Sack, insbesondere, was die Bearbeitung meiner Bilder aus dem letzten Urlaub anbelangt. Heute habe ich nun aber endlich einen Punkt erreicht, an dem ich sagen kann, es ist (halbwegs) erledigt.

Wie versprochen kommen hier nun die Links zu den überarbeiteten Beiträgen. Ich hoffe, Ihr schaut noch einmal rein:

Und damit es hier nicht ganz so öde aussieht, noch einige Restanten

CU

WuT Days 2017

Was war hier lange nicht mehr Thema?

Richtig, die „Zigarrenberichterstattung“. Manch einer könnte wirklich glauben, dass dies hier ein reines Hifi- oder Reiseblog ist, weswegen ich heute deutlich gegensteuere und vom vergangenen Wochenende berichte. Da ging es nämlich um WuT (nicht etwa um Wut), die Whisky und Tobacco Days in Hofheim. Dort trafen sich, wie jedes Jahr um diese Zeit, die Jünger schottischer Destillate und karibischer Laubrollen.

Okay, ich selbst trinke keinen Whisky, genauer gesagt, ich bekomme das Zeug nicht runter, glücklicherweise gab es auch Rum und leckeres Guinness vom Fass. Dafür bin ich aber stets für gute Zigarren zu haben und die gab es zuhauf, was natürlich auch die üblichen Verdächtigen anlockte. So saßen dann alle zusammen und freuten des des Lebens.

Und was hat die geneigte Leserschaft davon?

Na klar, endlich wieder Bilder von Zigarren und rauchenden Menschen 😜

CU

Hai Faideladai

Gestern ging es hier im Blog um Männergespräche, Männerträume und Traumautos. Jetzt geht es direkt weiter mit einem anderen Thema, von dem wohl auch hauptsächlich Männer träumen, zumindest, wenn man auf die Geschlechterverteilung bei den Besuchern achtet. Ich spreche von (High End) HiFi.

Jetzt aber von vorne. Der liebe Holger, auch bekannt als The Incredibe Holg, fragte mich, ob ich nicht Lust hätte, mit ihm die Deutschen Hifi Tage in Darmstadt zu besuchen. Na klar wollte ich und so tuckerten wir heute morgen los, um uns beschallen zu lassen. Da ich mit HiFi-Messen bisher keine Berührung hatte, war ich zuerst einmal etwas verwundert und suchte die große Halle mit den Ausstellungsständen. Die gab es aber nicht, was mir bei einer gewissen Denkleistung auch hätte klar sein müssen. Stattdessen verteilt sich die Ausstellung auf viele einzelne Räume in denen die Hersteller ihre Produkte präsentieren und  – natürlich und vor allem – Musik spielen lassen. So kamen wir dann auch in den Genuss himmlischer Klänge, teilweise aus Gerätschaften, die Preise erreichen, bei denen man auch im Immobilienmarkt des Rhein-Main-Gebiets dabei ist.

Ob das alles sinnvoll oder nützlich ist steht nicht zur Diskussion, hier geht es um etwas völlig anderes als die Befriedigung menschlicher Grundbedürfnisse. Ich konnte halt ein bisschen träumen und mir – zumindest in Gedanken – ein Traum-Anlage zusammenstellen. Es gab aber auch eine rein sachliche Erkenntnis, nämlich, dass die Sachen, die ich zuhause stehen habe, so gut sind (zumindest für meine Ohren), dass die teilweise enormen Aufpreise die Umsetzung des Traums nicht rechtfertigen.

Zum Abschluss noch ein paar Impressionen, verbunden mit der Hoffnung, dass diese Veranstaltung nächste Jahr wieder in Darmstadt sein wird. Nur zum träumen natürlich 😇.

 

CU